Lumabooth Dashboard: Das ist die echte Veränderung!
Das LumaBooth-Dashboard verändert das Leben von Fotokabinenvermietern wirklich grundlegend
Wenn sich eine Software weiterentwickelt, richtet sich der Blick oft zuerst auf die Benutzeroberfläche, den neuen Namen oder die „Wow“-Effekte, die in der Werbung hervorgehoben werden. Im Fall von LumaBooth ist die eigentliche Neuheit, die die Aufmerksamkeit von Fotokabinen-Profis verdient, jedoch nicht nur das neue Design von dslrBooth oder die Einführung neuer KI-Funktionen: Die wahre kleine Revolution ist das LumaBooth-Dashboard.
Lumasoft beschreibt es als eine über einen Webbrowser zugängliche Steuerzentrale, mit der sich Ereignisse erstellen, Vorlagen, Overlays, Hintergründe und Freigabeoptionen konfigurieren und anschließend alles mit kompatiblen Geräten synchronisieren lassen.
Mit anderen Worten: Es geht hier nicht um ein einfaches zusätzliches Menü. Es geht um eine Änderung der Vorgehensweise.
Bislang erfolgte bei vielen Fotokabinen-Installationen ein Großteil der Vorbereitung noch direkt am Terminal oder auf dem PC, der zum Einsatzort mitgenommen wurde. Mit dem Dashboard beginnt sich diese Vorgehensweise grundlegend zu ändern: Man bereitet seine Veranstaltung nun in aller Ruhe von einem Desktop-Computer aus vor und findet die Konfiguration anschließend bereits auf den Terminals vor.
Endlich eine echte Vorbereitung am Desktop-Computer
Das ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt, den man sich merken sollte. Das LumaBooth-Dashboard ist ein Web-Tool und somit von jedem Gerät mit Internetverbindung aus zugänglich.
Lumasoft macht deutlich, dass man damit seine Veranstaltungen vorbereiten kann, ohne vor dem Terminal sitzen zu müssen. Das bedeutet, dass ein Fachmann endlich von seinem Büro-PC aus unter guten Bedingungen und mit echtem Vorbereitungskomfort arbeiten kann, anstatt für jede Einstellung das Terminal nutzen zu müssen.
Und in der Praxis ändert das eine ganze Menge. Die Arbeit am Desktop-Computer ist nicht nur „angenehmer“. Sie ist oft schneller, übersichtlicher und logischer. Man kann seine Veranstaltung morgens im Büro vorbereiten, in Ruhe die Bildmaterialien überprüfen, die Einstellungen organisieren, die Hintergründe, die Begrüßungsbildschirme und die Freigabeoptionen anpassen und dann die Terminals für ihre eigentliche Aufgabe freigeben: vor Ort loslegen und filmen.
Für einen Vermieter oder Betreiber, der mehrere Dienste verwaltet, bedeutet dies eine echte organisatorische Umstellung. Man verlässt die Herangehensweise „Ich bereite alles direkt am Terminal vor“ und wechselt zu einer wesentlich professionelleren Vorgehensweise: Ich bereite alles an meinem Arbeitsplatz vor und übertrage es anschließend auf meine Betriebsgeräte.
Der eigentliche Vorteil für einen Profi: seine Terminals verfügbar zu halten
Genau hier wird das Dashboard für einen gut organisierten Vermieter besonders interessant.
Früher musste man, wenn man eine Veranstaltung vorbereiten wollte, sehr oft direkt den PC des betreffenden Terminals nutzen oder zumindest einen Rechner, der bereits in den Produktionsablauf integriert war. Dadurch war die Hardware teilweise blockiert. Heute ist das Prinzip viel sinnvoller: Der Schreibtisch dient der Vorbereitung, die Terminals der Durchführung.
Und dieser Punkt ist entscheidend, sobald man zwei Fotokabinen im Einsatz hat. Denn das Dashboard ermöglicht es nicht nur, die Vorbereitungen bequemer zu gestalten, sondern auch, dass man keine Fotokabine mehr für die Arbeit blockieren muss.
→ Du kannst nun die gesamte Vorbereitung auf deinem Hauptcomputer zu Hause oder im Büro erledigen, während deine beiden Terminals verfügbar bleiben, um vor Ort eingesetzt, getestet, verpackt oder bereits in Betrieb genommen zu werden.
Für einen Fachmann ist das sehr konkret. Das bedeutet weniger unnötige Handgriffe, weniger Neuanschlüsse, weniger Zeitverlust und vor allem eine wesentlich reibungslosere Arbeitsorganisation, wenn das Arbeitsaufkommen steigt.
Eine echte Synchronisationslogik
Das Dashboard wäre zwar interessant, aber ziemlich eingeschränkt, wenn es nur dazu dienen würde, Einstellungen in einem Webbrowser vorzunehmen … Was ihm seinen wahren Wert verleiht, ist die Synchronisierung.
Laut offizieller Dokumentation werden die im Dashboard vorgenommenen Einstellungen automatisch mit den verbundenen LumaBooth-Geräten synchronisiert – unabhängig davon, ob es sich um Windows, iPad, iPhone oder Mac handelt –, vorausgesetzt, es werden kompatible Versionen verwendet und eine Internetverbindung zum Abrufen der Einstellungen besteht. Unter Windows erfordert das Dashboard „LumaBooth for Windows“ in der Version 8.1 oder höher.
Unter Windows weist Lumasoft außerdem darauf hin, dass Ereignisse auf mehreren Computern synchronisiert werden können, die dasselbe fotoShare-Konto verwenden. Wenn ein Ereignis erstellt wird, können die Einstellungen und zugehörigen Elemente wie Vorlagen, Hintergründe und Überlagerungen in die Cloud gesendet werden. Der Hersteller weist sogar ausdrücklich darauf hin, dass es möglich ist, ein Ereignis auf dem Hauptcomputer zu Hause zu erstellen und es anschließend auf allen Windows-Computern abzurufen, die dasselbe Konto verwenden.
Genau das macht diese Neuheit für Profis so interessant. Es geht nicht nur um Komfort. Es geht um eine intelligentere Arbeitsweise, bei der die Zubereitung nicht mehr auf eine einzige Maschine beschränkt ist.
Aber um ein Geschäft erfolgreich zu führen, kommt es nicht nur auf die Software an:
Wir gehen darauf in unserem PDF ein, das sich an Fachleute aus der Fotokabinen-Vermietungsbranche richtet und im Shop erhältlich ist.
Einfache Verwaltung Ihrer Fotostationen
Das Dashboard vereinfacht den Betrieb mehrerer Stationen erheblich – und genau das wollten die Vermieter!
Warum? Weil du nun eine Veranstaltung von deinem Desktop-Computer aus vorbereiten und sie anschließend auf deine verbundenen Photobooth-Geräte übertragen kannst. Und was Windows betrifft, bestätigt Lumasoft, dass sich die Veranstaltungen auf mehreren Computern mit demselben Konto synchronisieren.
Konkret eröffnet dies eine Reihe sehr interessanter Anwendungsmöglichkeiten.
Die erste Möglichkeit ist die einfachste: Du bereitest einen Auftritt auf deinem Desktop-PC vor und sendest ihn dann an Terminal A, das an diesem Wochenende bei einer Veranstaltung zum Einsatz kommt. In der Zwischenzeit bleibt dein Terminal B frei für einen weiteren Auftritt, für Tests oder für eine zweite Konfiguration.
Die zweite Anwendungsmöglichkeit ist die Verwaltung mehrerer aufeinanderfolgender Veranstaltungen. Über das Dashboard lassen sich neue Veranstaltungen anlegen, laufende und vergangene Veranstaltungen anzeigen sowie eine frühere Veranstaltung duplizieren, um auf einer bereits vorhandenen Vorlage aufzubauen. Das ist sehr nützlich, wenn man mehrere Auftritte hintereinander absolvieren muss, ohne sich jedes Mal den Kopf zerbrechen zu müssen.
Die dritte Anwendungsmöglichkeit, die für Profis besonders wichtig ist, ist die Betriebskontinuität. Lumasoft weist darauf hin, dass die Synchronisierung bereits als Cloud-Backup dienen kann, wenn man nur ein einziges Gerät nutzt, und dass man im Falle eines Problems mit einem Computer bei einer Veranstaltung schnell auf einen anderen Rechner ausweichen kann, der die synchronisierten Ereignisse abruft. Für jemanden, der zwei Terminals betreibt, wird dieser Ansatz noch interessanter.
Man sollte es aber auch nicht übertreiben: Das Dashboard erledigt zwar nicht die ganze Arbeit für Sie, aber es erleichtert die Vorbereitung, Bereitstellung und Absicherung mehrerer Terminals erheblich. Und für einen Fachmann ist das schon ein riesiger Vorteil.
Was man im Dashboard im Voraus vorbereiten kann
Über das Dashboard kann man eine Veranstaltung erstellen, die Art des Erlebnisses auswählen, den Namen und das Datum festlegen und anschließend den Foto- oder Videobereich je nach Bedarf konfigurieren. Zu den in der Lumabooth-Dokumentation genannten Arten gehören insbesondere „Photo Booth“, „Glam Booth“, „Background Removal“, „Mirror Booth“, aber auch „360 / Slow-Motion“ und „Video Booth“.
Was das Design der Vorlage angeht, kann man das Fotolayout vorbereiten, eine vorhandene Vorlage auswählen oder ein eigenes Design importieren, die Position und Größe der Fotos anpassen und anschließend die Countdown-Zeiten einstellen. Außerdem lassen sich verschiedene Modi wie „Photo Booth“, „GIF“, „Video“ oder „360“ aktivieren und deren Optionen individuell anpassen.
Über das Dashboard lassen sich zudem sehr nützliche Elemente bearbeiten, die die wahrgenommene Qualität des Terminals beeinflussen: Begrüßungsbildschirm, Text, individueller Hintergrund, Begrüßungsvideo, Filter, Effekte, Beauty-Filter, Hintergrundentfernung per KI oder Greenscreen, Auswahl der Hintergründe, Overlays und Freigabeoptionen. Lumasoft weist außerdem darauf hin, dass E-Mail, SMS, QR-Code und andere Freigabemöglichkeiten direkt über das Dashboard konfiguriert werden können.
Mit anderen Worten: Es handelt sich hier nicht um eine einfache „Voreinstellung“. Es handelt sich bereits um einen echten, zentralisierten Vorbereitungsbereich.
Eine wesentlich sauberere Arbeitsweise
Der eigentliche Vorteil des Dashboards für Ihre Fotokabinen liegt nicht nur in der Liste der verfügbaren Funktionen, sondern in der Arbeitsweise, die es Ihnen vermittelt.
Lumasoft, das Unternehmen, das die Software Lumabooth entwickelt hat, betont übrigens, dass sich damit der Stress bei der Einrichtung vor Ort vermeiden lässt.
Die Idee ist einfach: Man bereitet die Vorlagen, Overlays, Hintergründe und Einstellungen von zu Hause oder vom Büro aus vor und kommt dann mit einer bereits fertigen Konfiguration zur Veranstaltung. Der Herausgeber weist sogar darauf hin, dass man im Falle von Änderungen in letzter Minute das Dashboard auf dem Smartphone öffnen kann, um bestimmte Einstellungen aus der Ferne anzupassen – das ist einfach genial!
Für einen Profi bedeutet das weniger Vorbereitung in Eile, ein geringeres Risiko, etwas zu vergessen, und weniger Last-Minute-Arbeiten vor Ort. Außerdem lässt sich die Arbeit so besser strukturieren. Wenn die Aufträge dicht aufeinanderfolgen, sind es oft die Details der Vorbereitung, die Zeit kosten und für mentale Belastung sorgen. Das Dashboard bietet genau hier eine Lösung für dieses Problem: Es zentralisiert alles, was vorbereitet werden muss, und verteilt es dann zum richtigen Zeitpunkt an die Terminals.
Ein echtes Interesse für Unternehmen, die sich neu organisieren wollen
Hier wird die Neuerung wahrscheinlich strategisch relevant. Wenn man mit nur einem Terminal beginnt, kann man noch eine etwas „handwerkliche“ Organisation akzeptieren, bei der alles auf dem Hauptrechner erledigt wird. Sobald sich die Geschäftstätigkeit jedoch ausweitet, stößt diese Methode schnell an ihre Grenzen. Das Dashboard geht in die entgegengesetzte Richtung: Es fördert eine übersichtlichere, zentralisiertere und skalierbarere Organisation.
Für ein Unternehmen, das wachsen möchte, ist das ein echter Pluspunkt: Von einem Arbeitsplatz aus Vorbereitungen treffen, die Terminals verfügbar halten, Termine synchronisieren, Einstellungen auf mehreren Geräten abrufen, bestehende Termine duplizieren, das Risiko bei einem PC-Ausfall verringern – das sind ganz konkrete Vorteile, nicht nur Marketingargumente.
Und genau deshalb ist diese Neuheit für Bizbooth-Kunden besonders interessant. Ein Fotokiosk muss nicht nur schön und zuverlässig sein, sondern sich auch in ein modernes Betriebskonzept einfügen. Das LumaBooth-Dashboard geht eindeutig in diese Richtung.
Es gibt allerdings ein paar Bedingungen, die man beachten sollte
Der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, dass diese Funktionsweise von bestimmten technischen Voraussetzungen abhängt. Das Dashboard funktioniert mit kompatiblen Geräten, insbesondere mit LumaBooth für Windows ab Version 8.1, und das Gerät muss über eine Internetverbindung verfügen, um die Einstellungen über das Dashboard zu synchronisieren.
Was die Windows-Synchronisierung zwischen mehreren PCs angeht, weist Lumasoft außerdem darauf hin,dass dasselbe fotoShare-Konto verwendet werden muss, eine Internetverbindung bestehen muss, auf beiden Computern dieselbe Softwareversion installiert sein muss und die Lizenz noch gültig sein muss.
Das sind zwar keine Mängel, aber man sollte diese Dinge berücksichtigen. Das Dashboard stellt einen echten Fortschritt dar, erfordert aber – wie jedes moderne, cloudbasierte Tool – eine angemessene Konfiguration.
Zusammenfassend lässt sich sagen
Das LumaBooth-Dashboard ist eine der wirklich bedeutenden Neuerungen seit der Einführung von LumaBooth.
Denn es beschränkt sich nicht darauf, einfach nur ein paar zusätzliche Einstellungen hinzuzufügen. Es verändert die Art und Weise, wie die Dienstleistungen vorbereitet werden: Es ermöglicht das Arbeiten vom Desktop-Computer aus, die zentrale Vorbereitung, die Synchronisierung mit den Terminals und einen wesentlich logischeren Betrieb mehrerer Geräte.
Wenn man einen Nachteil nennen muss , dann den, dass der Nutzen hauptsächlich bei der Vorbereitung von Veranstaltungen liegt, da die Vermieter am Veranstaltungsort meist keinen Zugang zu einer Internetverbindung haben.
Und für viele Fachleute ist dies wahrscheinlich der wichtigste Punkt: Endlich lässt sich alles vom Hauptarbeitsplatz aus verwalten, während weiterhin zwei Fotokabinen für den Betrieb zur Verfügung stehen. Allein schon deshalb ist das Dashboard ein echter Game-Changer, und genau aus diesem Grund setzen wir bei Bizbooth weiterhin auf Lumabooth und werden Ihnen diese Software auch in Zukunft anbieten.

